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	<title>Sonja Karmann Marketing-Beratung | München &amp; Landsberg am Lech</title>
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	<description>Ich bin Google Partner, Trainerin der Google Zukunftswerkstatt, Autorin von &#34;Erfolgreich auf Instagram für Dummies&#34; und Gründungscoach der IHK Bayern</description>
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		<title>80% Förderung für Digitalisierung mit dem INQA-Coaching</title>
		<link>https://sonja-karmann.de/inqa-coach-landkreis-landsberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2025 16:39:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam machen wir Ihr Unternehmen fit für die Zukunft! Gerne begleite ich Sie im Rahmen eines INQA-Coachings mit 80% Förderung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sonja-karmann.de/inqa-coach-landkreis-landsberg/">80% Förderung für Digitalisierung mit dem INQA-Coaching</a> erschien zuerst auf <a href="https://sonja-karmann.de">Sonja Karmann Marketing-Beratung | München &amp; Landsberg am Lech</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="1000" src="https://sonja-karmann.de/wp-content/uploads/2025/05/Badges_Autorisierter_INQA-Coach_2025-2026.jpg" alt="" class="wp-image-2566" srcset="https://sonja-karmann.de/wp-content/uploads/2025/05/Badges_Autorisierter_INQA-Coach_2025-2026.jpg 1000w, https://sonja-karmann.de/wp-content/uploads/2025/05/Badges_Autorisierter_INQA-Coach_2025-2026-300x300.jpg 300w, https://sonja-karmann.de/wp-content/uploads/2025/05/Badges_Autorisierter_INQA-Coach_2025-2026-150x150.jpg 150w, https://sonja-karmann.de/wp-content/uploads/2025/05/Badges_Autorisierter_INQA-Coach_2025-2026-768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p>Das <strong>INQA-Coaching</strong> (Initiative Neue Qualität der Arbeit) ist ein vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördertes Programm. Es unterstützt Unternehmen dabei, passende Antworten auf die Herausforderungen des digitalen Wandels zu finden – <strong>praxisnah, beteiligungsorientiert und mit 80 % Förderung</strong>.</p>



<p>Im Mittelpunkt stehen Themen wie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Digitale Transformation und Innovation</strong></li>



<li><strong>Arbeitskultur und Führung</strong></li>



<li><strong>Qualifizierung, Geschäftsmodelle und neue Arbeitsformen</strong></li>
</ul>



<p>Der Coaching-Prozess folgt einem klaren Modell und nutzt <strong>agile Methoden</strong>, um gemeinsam mit den Mitarbeitern tragfähige Lösungen zu entwickeln – immer individuell auf die Situation im Unternehmen zugeschnitten.</p>



<p>Gerne begleite ich Ihr Unternehmen im Rahmen eines INQA-Coachings. Wenn Sie Interesse an einer Förderung haben, wenden Sie sich jederzeit gerne kostenlos und unverbindlich an die <a href="https://www.inqa.de/DE/angebote/inqa-coaching/inqa-coaching-karte/uebersicht.html">offizielle Beratungsstelle für das INQA-Förderprogramm</a>.</p>
</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://sonja-karmann.de/inqa-coach-landkreis-landsberg/">80% Förderung für Digitalisierung mit dem INQA-Coaching</a> erschien zuerst auf <a href="https://sonja-karmann.de">Sonja Karmann Marketing-Beratung | München &amp; Landsberg am Lech</a>.</p>
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		<item>
		<title>Das Vorgründungscoaching der IHK: Ihr Weg in die Selbstständigkeit (70 Prozent staatliche Förderung)</title>
		<link>https://sonja-karmann.de/vorgruendungscoaching/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2023 09:51:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Conversion]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Traffic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Vorgründungscoaching der IHK Bayern ermöglicht es Ihnen, sich unter meiner professioneller Anleitung selbstständig zu machen. Dabei werden Ihnen 70 Prozent der Coachingkosten durch die IHK wieder erstattet. Die restlichen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sonja-karmann.de/vorgruendungscoaching/">Das Vorgründungscoaching der IHK: Ihr Weg in die Selbstständigkeit (70 Prozent staatliche Förderung)</a> erschien zuerst auf <a href="https://sonja-karmann.de">Sonja Karmann Marketing-Beratung | München &amp; Landsberg am Lech</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Vorgründungscoaching der <a href="https://www.gruenderland.bayern/beratung-coaching/gefoerderte-beratungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">IHK Bayern</a> ermöglicht es Ihnen, sich unter meiner professioneller Anleitung selbstständig zu machen. Dabei werden Ihnen 70 Prozent der Coachingkosten durch die IHK wieder erstattet. Die restlichen Kosten können Sie von der Steuer absetzen. Das Coaching ist somit extrem günstig für Sie.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist das Vorgründungscoaching der IHK Bayern?</h2>



<p>Der Weg in die Selbstständigkeit ist ein mutiger Schritt. Doch gerade zu Beginn werden Sie vor zahlreichen Herausforderungen stehen. Genau hier setzt das Vorgründungscoaching der IHK Bayern an. Als Coach helfe ich Menschen dabei, sich selbstständig zu machen und begleite Sie auf dem Weg zu Ihrem eigenen Unternehmen. Das Vorgründungscoaching der IHK Bayern ist ein professionelles Beratungsprogramm und richtet sich an Einzelpersonen, die sich selbstständig machen wollen. Durch das Programm werden Sie in allen Phasen der Unternehmensgründung unterstützt: angefangen von der Ideenfindung bis hin zur Umsetzung des Geschäftsmodells. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie läuft das Vorgründungscoaching der IHK ab?</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kostenloses Erstgespräch</strong>: Wir klären, was Sie brauchen und ob wir für das Coaching zueinander passen.</li>



<li><strong>Antragstellung bei der IHK</strong></li>



<li><strong>Coaching</strong> über einen Zeitraum von bis zu 3 Monaten</li>



<li><strong>Abrechnung</strong>: nach dem Coaching erfolgt die Abrechnung und der Abschlussbericht</li>



<li>(<strong>Nachfolgeantrag</strong>: Falls Sie länger als 3 Monate meine Hilfe benötigen, können Sie einen Nachfolgeantrag bei der IHK stellen.)</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Das lernen Sie im Vorgründungscoaching</h2>



<p>Das Coaching findet in Einzelsitzungen statt und wird individuell auf Sie abgestimmt. Wenn Sie noch keine Ahnung haben, womit Sie sich selbstständig machen wollen, finden wir erst einmal gemeinsam ein Geschäftsmodell oder eine Tätigkeit für Sie heraus.</p>



<p>Falls Sie schon wissen, womit Sie sich selbstständig machen wollen, erarbeiten wir gemeinsam eine Strategie, um die Herausforderungen der Gründungsphase erfolgreich zu meistern. Dabei stehen Themen wie Geschäftsmodell, Finanzierung, Marketing und Rechtsfragen im Fokus.</p>



<p>Folgende Fragen und Themen können beispielsweise besprochen werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche Unternehmensform macht für mich Sinn?</li>



<li>Welche steuerlichen Themen muss ich beachten?</li>



<li>Wie bekomme ich einen Gewerbeschein und brauche ich den überhaupt?</li>



<li>Wie erstelle ich eine Website oder einen Online-Shop?</li>



<li>Wie schalte ich Werbung bei Google, YouTube oder Facebook und Instagram?</li>



<li>Wer ist meine Zielgruppe?</li>



<li>Wie erstelle ich eine Marketing-Strategie oder einen Redaktionsplan?</li>



<li><a href="/besten-marketing-tools/">Welche Software sollte ich nutzen?</a></li>



<li>Wie kann ich ortsunabhängig arbeiten und Geld verdienen?</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Die Vorteile des Vorgründungscoachings:</h2>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Expertenwissen:</strong> Als Marketingberaterin und Coach bringe ich langjährige Erfahrung und Expertise in den Bereichen Gründung und Marketing mit. Ich stehe Ihnen als kompetenter Ansprechpartner zur Seite und teile mein Wissen mit Ihnen.</li>



<li><strong>Individuelle Unterstützung</strong>: Jeder Gründer hat individuelle Bedürfnisse und Herausforderungen. Das Vorgründungscoaching passt sich flexibel an diese an und bietet maßgeschneiderte Lösungen, um das Potenzial jedes Einzelnen optimal zu fördern.</li>



<li><strong>Kostenförderung:</strong> Das Vorgründungscoaching der IHK Bayern wird zu 70 Prozent staatlich gefördert, d.h. Ihnen wird der Großteil der Kosten erstattet und den Rest können Sie von der Steuer absetzen. Das Coaching kostet Sie somit fast nichts.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading">Nehmen Sie kostenlos und unverbindlich Kontakt mit mir auf</h2>



<p>Tragen Sie sich einfach in das Kontakformular ein und wir besprechen, ob ein Coaching für Sie Sinn macht und wie es ablaufen könnte. Im Anschluss können Sie den Antrag bei der IHK in Nürnberg stellen, wenn Sie sich für das Coaching mit mir entscheiden.</p>


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			</item>
		<item>
		<title>Die besten Marketing-Tools, die ich empfehle</title>
		<link>https://sonja-karmann.de/besten-marketing-tools/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2023 11:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bevor ich erkannt habe, dass Umsetzen wichtiger ist als welches Tool man verwendet, habe ich sehr viel Zeit darauf verwendet, die perfekte Software für mich zu finden. Damit Sie sich ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sonja-karmann.de/besten-marketing-tools/">Die besten Marketing-Tools, die ich empfehle</a> erschien zuerst auf <a href="https://sonja-karmann.de">Sonja Karmann Marketing-Beratung | München &amp; Landsberg am Lech</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bevor ich erkannt habe, dass Umsetzen wichtiger ist als welches Tool man verwendet, habe ich sehr viel Zeit darauf verwendet, die perfekte Software für mich zu finden. Damit Sie sich wertvolle Zeit sparen, möchte ich Ihnen meine Empfehlungen an die Hand geben. Die Tools werden immer wieder aktualisiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Texten</h2>



<p>Egal, ob Blog-Post, E-Mail, Werbeanzeige oder Social Media Post, <a href="https://chat.openai.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Chat GPT</a> schreibt zuverlässig und schnell Texte für jeden Anlass. Sie können das Tool momentan kostenlos nutzen oder eine Premiumversion für 20 Euro pro Monat kaufen. Probieren Sie es aus! Sie werden begeistert sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">E-Mail-Marketing</h2>



<p>Damit Sie keine Arbeit damit haben, Ihre Kontakte zu übertragen oder einen Lead-Magnet wie ein PDF auszuliefern, benötigen Sie eine E-Mail-Marketing Software. Es gibt Hunderte von Anbietern auf dem Markt. Ich empfehle Ihnen entweder GetResponse oder Klick-Tipp. Welche der beiden Tools für Sie das Richtige ist, erfahren Sie im nächsten Abschnitt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">GetResponse</h3>



<p>GetResponse ist einer der Marktführer im Bereich Newsletter-Software und bietet äußerst umfangreiche Funktionen zu einem guten Einstiegspreis. Sie können <a href="https://www.getresponse.com/?a=emailtoolfinder" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GetResponse 30 Tage lang kostenlos testen</a>. Danach kostet das kleinste Paket ca. 12 Euro pro Monat. Der Support ist selbst am Wochenende per Chat erreichbar (allerdings auf Englisch) und hilft schnell weiter. Deutscher Support ist ebenfalls verfügbar, meiner Erfahrung nach aber nicht ganz so schnell. Wenn Sie über Ihre Website verkaufen wollen, aber keine Programmierkenntnisse haben, ist die Einrichtung von Getresponse schwieriger, da die Verknüpfung mit einem Bezahlanbieter etwas aufwendig ist. In diesem Fall sollten Sie Klick-Tipp nutzen.</p>



<p><span style="color: #333333; font-family: Raleway, Helvetica, Arial, sans-serif; font-size: 1.25rem; font-weight: 600;">Klick-Tipp</span></p>



<p>Wenn Sie über Ihre Website gerne Produkte verkaufen würden wie z.B. Eventtickets, Coachingsitzungen oder digitale Produkte oder wenn Sie einen kostenpflichtigen Mitgliederbereich aufbauen wollen, empfehle ich Ihnen Klick-Tipp. Die Software ist zwar sehr teuer, aber Sie können damit sehr einfach und ohne Hilfe komplexe Aufgaben lösen wie z.B. Ihren Bezahlanbieter anzubinden.</p>



<p>Sie können <a href="https://www.klick-tipp.com/webinar/40297" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Klick-Tipps für 1 Euro einen Monat lang testen</a>, wenn Sie diesen Link nutzen.</p>



<p>Achtung: Um datenschutzkonform zu sein, müssen Sie Ihren Kontakten die Möglichkeit bieten, sich über einen Link am Ende Ihrer E-Mail abmelden zu können. Mit GetResponse und Klick-Tipp ist das schnell und einfach umsetzbar. Schreiben Sie nicht einfach über Ihre Gmail oder web.de Adresse Ihre Kontakte an. Es kann sonst teuer für Sie werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bezahlanbieter</h2>



<p>Sie möchten über Ihre Website direkt etwas verkaufen wie beispielsweise ein Hörbuch, eine Beratung oder ein Eventticket? Dann kann ich Ihnen den Zahlungsabwickler Affilicon empfehlen. Sie haben keinerlei Kosten bis Sie etwas verkaufen. Kommt ein Verkauf zu Stande, zahlen Sie 1 Euro für die Transaktion + 7% Provision. Dafür haben Sie aber keinerlei Aufwand mit der Buchhaltung. Ihre Kunden erhalten automatisch eine Rechnung und Affilicon kümmert sich um alles. Affilicon überweist Ihnen in Ihrem gewünschten Zeitraum Ihre Einnahmen. Das Beste: Sie können auch ganz einfach eine Ratenzahlung oder Gutscheincodes einrichten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bilder und Videos</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Bilder mit künstlicher Intelligenz erstellen</h3>



<p>Mit dem AI Tool <a href="https://www.midjourney.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Midjourney</a> können Sie mithilfe künstlicher Intelligenz nicht nur Bilder für Social Media oder Präsentationen erstellen, sondern auch ein Logo für Ihr Unternehmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bildbearbeitung und Logo-Erstellung</h3>



<p>Bei <a href="https://www.canva.com/join/qwm-lgv-ltk">www.canva.com</a> kann man Bilder für Facebook, Instagram etc. gestalten. Es gibt Hunderte von Vorlagen, wo man nur den Text austauschen muss. Neben Bildern für Facebook- und Instagram-Seiten gibt es aber auch Vorlagen für Poster, Flyer oder Buchcover. Canva ist gratis, es gibt jedoch einige Bilder und Grafiken, die 1 US Dollar kosten. Ist das Design fertig kann man es runterladen oder direkt drucken lassen. Für den Druck ist es aber zu teuer. Hier würde ich Flyeralarm empfehlen. Auch Logos kann man bei Canva ganz einfach selbst gestalten, wenn das Budget nicht für einen professionellen Designer reicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Videobearbeitung</h3>



<p>Videos werden immer wichtiger im Online-Marketing und sollten auch nicht vernachlässigt werden, weil oft Werbeanzeigen mit Videos günstiger sind als mit Bildern. Mit der Software Screenflow lassen sich ganz einfach Videos erstellen. Sie können Ihren PC Bildschirm aufnehmen, während Sie etwas erklären oder auch Ihre aufgenommenen Videos schneiden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3D Cover und Mockups</h3>



<p>Ein geniales kostenloses Tool, um 3D-Buchcover oder Mockups zu erstellen finden Sie unter <a href="https://Buchvermarktung.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Buchvermarktung.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Blockchain-Marketing: Wie die Blockchain die digitale Werbung für immer verändern könnte</title>
		<link>https://sonja-karmann.de/blockchain-marketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2019 18:31:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die einen halten es für die zukünftige Universalwährung, die anderen für &#8222;den gefährlichsten Betrug aller Zeiten&#8220;. Was könnte so extreme Gefühle in völlig entgegengesetzte Richtungen auslösen? Der Bitcoin, natürlich. Der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sonja-karmann.de/blockchain-marketing/">Blockchain-Marketing: Wie die Blockchain die digitale Werbung für immer verändern könnte</a> erschien zuerst auf <a href="https://sonja-karmann.de">Sonja Karmann Marketing-Beratung | München &amp; Landsberg am Lech</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/723bb66de6594998aefcec198fdfe7c0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Die einen halten es für die zukünftige Universalwährung, die anderen für &#8222;den gefährlichsten Betrug aller Zeiten&#8220;.</p>
<p>Was könnte so extreme Gefühle in völlig entgegengesetzte Richtungen auslösen? Der Bitcoin, natürlich.</p>
<p>Der Preis der beliebten Kryptowährung ist gestiegen und gefallen und hat in den ersten drei Monaten des Jahres 2018 rund 50% seines Wertes verloren, bevor er sich in den letzten Monaten wieder langsam erholt hat. Es ist eine volatile Investition, gelinde gesagt.</p>
<p>Aber die wahre Innovation des Bitcoins und anderen Kryptowährungen ist nicht ihr Investitionspotenzial &#8211; es ist die Technologie dahinter. Blockchain ist eine Methode der digitalen Aktenführung, die ein transparentes und nicht manipulierbares Transaktionsbuch erstellt.</p>
<p>Selbst einige Experten, die Bitcoin selbst skeptisch gegenüberstehen, sind der Meinung, dass die Technologie der Blockchain nicht mehr wegzudenken ist. Und das liegt daran, dass die Blockchain trotz ihrer derzeitigen volatilen Anfangsphase die Art und Weise, wie mehrere große Industrien arbeiten &#8211; einschließlich des digitalen Marketings &#8211; grundlegend verändern könnte.</p>
<h2>Wie kann die Blockchain das digitale Marketing beeinflussen?</h2>
<p>Die Blockchain könnte viele Geschäftsbereiche und Kommunikationskanäle beeinflussen, aber ein Großteil der bisherigen Diskussionen betraf die Auswirkungen auf Bank- und Finanztransaktionen. Während diese beiden Bereiche allein signifikant sind, könnte die Wirkung der Blockchain über den Bereich Währung und Finanzen hinausgehen und sich auf die Vermarktung aller Produkte und Dienstleistungen auswirken:</p>
<h3>1. Datenbeschaffung</h3>
<p>Jeder kann auf das Internet zugreifen, aber sie müssen durch traditionelle &#8222;Pforten&#8220; gehen: ISPs und Webbrowser. Diese Unternehmen bekommen fast alles mit, was wir online tun: sie wissen von den Dingen, die wir kaufen, über die Artikel, die wir lesen, bis hin zu den Leuten, mit denen wir sprechen.</p>
<p>Es ist naiv zu denken, dass diese &#8222;Türsteher&#8220; immer einen fairen Zugang zum Internet bieten und das Richtige für die Verbraucher tun werden. Mark Zuckerberg ist zum Sündenbock für ein Problem geworden, das weit über Facebook hinausgeht: <strong>Unsere persönlichen Daten können problemlos gekauft und an Werbekunden verkauft werden.</strong></p>
<p>Die Blockchain könnte eine Lösung dafür sein. Eine gute Fallstudie für das Datenschutzproblem ist Blockstack, ein auf Blockchain aufgebautes Netzwerk, das sich als &#8222;neues Internet für dezentrale Anwendungen&#8220; bezeichnet. Da das Netzwerk von Blockstack auf Blockchain-verifizierten Signaturen basiert, bleiben Ihre persönlichen Daten bei Ihnen und nicht auf Servern, die sich im Besitz Ihrer Anwendung befinden. Der Besuch einer Website oder die Nutzung einer App ist wie das Einfügen eines Schlüssels in ein Schloss: Sie behalten immer eine persönliche Kopie bei sich, und sobald Sie sie in das Schloss legen, nehmen Sie sie heraus, wenn Sie fertig sind. Es wird kein Protokoll geführt, wer das Schloss wann benutzt hat.</p>
<p>Blockstack ist nur ein Beispiel &#8211; es gibt mehrere andere Projekte im Krypto-Raum mit dem Ziel, ein ähnliches Ziel zu erreichen, vor allem Skycoin, das von seinen Schöpfern als Treibstoff für ein neues dezentrales Internet propagiert wird. Dieses P2P-Netzwerk, das Skycoin Miners Power, bekannt als Skywire, wird die Grundlage für Messenger-Protokolle, Anwendungen und andere gemeinsame Funktionen des aktuellen Internets sein, mit einer großen Ausnahme: Alle Benutzerdaten werden verschlüsselt und geschützt.</p>
<p>Überlegen Sie, wie sich das Marketing verändern würde, wenn wir Marketer nicht Zugang zu allen Benutzerdaten hätten, die wir derzeit haben &#8211; es könnte schneller passieren, als Sie denken. Ohne eine Fülle von Informationen über jede einzelne Website, die Sie oder Ihre Kunden besuchen, müssen Sie sich darauf verlassen können, dass die Daten direkt von Interessenten und Kunden erfasst werden, um die Lücken zu schließen.</p>
<p>Sie müssten die &#8222;User Experience&#8220; auf Ihre Zielgruppe anpassen (was die besten Marketingspezialisten natürlich bereits heute tun). Das liegt daran, dass die Blockchain es den Nutzern bald ermöglichen könnte, freiwillig zu entscheiden, welche Art von Inhalten und Anzeigen sie sehen möchten.</p>
<h3>2. Display-Werbung</h3>
<p>Obwohl Werbetreibende gute Ergebnisse mit Display-Werbung erzielen können, hat sie einige Schattenseiten:</p>
<ul>
<li>Aus Marketer-Sicht kann sie teuer werden und ist zuweilen kompliziert zu verstehen und zu verwalten. Außerdem gibt es ein Monopol, das von zwei gewinnorientierten Unternehmen kontrolliert wird: Facebook und Google.</li>
<li>Aus Nutzersicht sind die Schattenseiten der digitalen Werbung ebenfalls unübersehbar: Display-Anzeigen sind aufdringlich, lästig und können den Akku und die Bandbreite ihres mobilen Geräts verbrauchen.</li>
</ul>
<p>Der Brave-Blockchain-Browser mit dem dazugehörigen Basic Attention Token (BAT) versucht, all diese Probleme zu beheben, indem er die Art und Weise ändert, wie Benutzer mit Anzeigen interagieren. Der &#8222;Brave&#8220; Gründer <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Brendan_Eich" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Brendan Eich</a> hat sich in der technischen Welt bereits einen Namen gemacht &#8211; er schuf JavaScript in den 90er Jahren während seiner Zeit bei Netscape und ist Mitbegründer von Mozilla.</p>
<p>Brave und BAT, die auf der Blockchain-Technologie basieren, zielen darauf ab, das derzeitige Monopol auf digitale Anzeigen zu brechen, indem sie es Nutzern, Publishern und Werbetreibenden ermöglichen, über den Wert der Online-Aufmerksamkeit zu handeln.</p>
<p>Blockchain-Werbung im Brave-Browser funktioniert so:</p>
<p><strong>1. Werbetreibende kaufen Anzeigen mit BAT</strong>. Dies sind in der Regel private Registerkarten im Brave-Browser, können aber auch Push-Benachrichtigungen und Landingpages sein. Das Entwicklerteam von Brave strebt weniger, aber qualitativ hochwertigere Anzeigen an.</p>
<p><strong>2. Benutzer, die sich für die Anzeige von Anzeigen entscheiden, werden mit BAT entschädigt.</strong> Sie können entscheiden, welche Arten von Anzeigen Sie sehen. Dies bietet nicht nur genauere (anonyme) Verbraucherinformationen für Werbetreibende, sondern hilft den Nutzern auch, mehr über die Produkte und Marken zu erfahren, von denen sie tatsächlich hören möchten. Jeder, der sich freiwillig dafür entscheidet Werbeanzeigen anzuschauen, erhält einen Teil der Ausgaben des Werbetreibenden in BAT, für den Wert seiner Aufmerksamkeit.</p>
<p><strong>3. Publisher werden sowohl von den Konsumenten als auch von den Werbetreibenden entlohnt.</strong> Im Rahmen des Revenue-Sharing-Programms von BAT erhalten Publisher einen größeren Anteil der Werbeausgaben als Konsumenten. Sie können auch BAT für den Zugang zu Premium-Inhalten und Abonnements berechnen.</p>
<p>Es ist ein Sieg für alle Beteiligten: Werbetreibende erhalten bessere Daten zur Anzeigenleistung und Zielgruppenansprache, Publisher erhalten mehr Umsatz und Kontrolle über die Anzeigen, die sie schalten, und Nutzer erhalten weniger, qualitativ hochwertigere Anzeigen, die ihren Interessen entsprechen &#8211; ohne ihre persönlichen Daten zu gefährden, dank der Blockchain-Verschlüsselung.</p>
<p>Am wichtigsten ist aber, dass der Wert der Aufmerksamkeit dem Besitzer zurückgegeben wird. Stellen Sie sich vor, Sie kaufen ein Abonnement für Harvard Business Review oder The New Yorker, indem Sie sich einfach dafür entscheiden, Anzeigen zu erhalten, die Ihren Interessen entsprechen.</p>
<p>Es ist noch weit von einer alltäglichen Realität entfernt, aber diese Art von digitaler Werbeutopie könnte Werbetreibende dazu bringen, bei der Erstellung von Anzeigen genauer über ihre Zielgruppe nachzudenken. Unternehmen, die versuchen, Aufmerksamkeit von Interessenten zu gewinnen, werden gezwungen sein, ein wertvolles oder zumindest unterhaltsames Werbeerlebnis zu bieten, da die Nutzer diese nicht mehr erhalten müssen.</p>
<h2>3. Eigentum und Sicherheit</h2>
<p>Jeder kennt die Geschichte: Das Aufkommen von MP3 und digitaler Musik führte in den späten 1990er und frühen 2000er Jahren zu weit verbreiteter Piraterie. Die Musikindustrie wehrte sich und für eine Weile waren beide Seiten in einer Sackgasse.</p>
<p>Die moderne Lösung für diese Situation sind Streaming-Dienste wie Spotify, Amazon Music und Apple Music. Aber es ist ein Modell mit Schwächen: die Künstler werden mit einem Bruchteil eines Cents pro Stream entschädigt, und die Komplexität der Lizenzierung im Musikgeschäft bedeutet, dass die Auszahlungen für Streaming-Services nicht immer an die richtige Partei erfolgen.</p>
<p>Die Blockchain könnte der nächste Schritt in der Entwicklung der kreativen digitalen Wirtschaft sein. Projekte wie Po.et, Tao und Steem wurden mit dieser Absicht entworfen. Stellen Sie sich vor, Musikkünstler, Filmemacher und Fotografen könnten ihre Arbeiten einem großen Publikum anbieten, ohne einen Vermittler wie YouTube, Bandcamp, iTunes oder Shutterstock für Belichtung und Sicherheit zu bezahlen.</p>
<p>Tao zum Beispiel stellt sich eine Welt vor, in der Künstler ihre eigenen Gemeinschaften durch ein so genanntes Initial Artist Offering (IAO) schaffen. Ihre Band würde eine bestimmte Menge eines Krypto-Tokens erstellen und verkaufen, wie die digitale Version einer Baseballkarte oder Vinyl-LP. Sobald sie einen bestimmten Betrag an ihre Fans verkauft hat, können diese spezielle Veröffentlichungen, Live-Erlebnisse und sogar physische Erinnerungsstücke der Band im Tausch gegen den Token anbieten. Je beliebter sie und ihre Musik werden, desto mehr Wert wird ihr Token haben, und da Blockchain auch Transaktionsdaten aufzeichnet, könnte auch die Länge des Tokenbesitzes eine Überlegung sein, um Inhalte und Zugriff anzubieten. So könnte endlich der nervige Freund, der immer damit prahlt, Fan einer Gruppe gewesen zu sein, bevor sie groß geworden ist, dafür belohnt werden!</p>
<p>Im März wurde Young Dirty (Bar-Son James), der Sohn des Wu-Tang-Rappers Ol&#8216; Dirty Bastard, einer der ersten Künstler, der diese Art von Gemeinschaft gründete. Seine neue Dirty Coin wird sowohl für seine Musik als auch für den Inhalt des Nachlasses seines Vaters verwendet.</p>
<p>Diese blockchain-basierte Unterhaltungswirtschaft könnte es Künstlern ermöglichen, sich direkt an ihr Publikum zu vermarkten, ohne die Kontrolle über ihre Arbeit oder einen Teil ihrer Einnahmen an eine Plattform wie Facebook oder SoundCloud abzugeben. Es würde es Künstlern und Gruppen ermöglichen, auf der Grundlage des Wertes ihrer Arbeit anerkannt zu werden, nicht weil sie extra Geld dafür bezahlt haben, dass ihre Songs zuerst auf einer Musikplattform gelistet werden. Dieses Modell würde das Entertainment-Marketing noch mehr in Richtung P2P-Communities verlagern, da die Fans selbst Transaktionen durchführen und sich besondere Privilegien als Inhaber von Künstler-Token verdienen könnten.</p>
<h2>Möglichkeit vs. Realität</h2>
<p>Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass diese Szenarien Idealfälle sind, basierend auf Technologien und Projekten, die sich noch in der Entwicklung befinden. Niemand weiß, ob die Vision einer blockchain-basierten Welt Wirklichkeit wird, zumal die Kryptowährung noch in den Kinderschuhen steckt.</p>
<p>Aber selbst wenn sich nur ein oder zwei der kommerziellen Blockchain-Möglichkeiten durchsetzen, könnte es die Art und Weise wie Marketingspezialisten die Aufmerksamkeit ihrer Kunden auf sich ziehen drastisch verändern. Eines ist auf jeden Fall sicher: Mit einigen der klügsten Köpfe in den größten Unternehmen, die fieberhaft an Krypto-Währungsprojekten arbeiten, wird es in den nächsten Monaten und Jahren sicher viel Bewegung geben.</p>
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		<title>Die 3 größten Lügen im Online-Marketing</title>
		<link>https://sonja-karmann.de/groessten-luegen-online-marketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2018 19:11:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Facebook Newsfeed ist voll von schwachsinnigen Behauptungen rund ums Thema Online-Marketing. Das nervt! Die drei schlimmsten Behauptungen, finde ich, sind folgende: Lüge 1: Du kannst schnell reich werden Kennst ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Facebook Newsfeed ist voll von schwachsinnigen Behauptungen rund ums Thema Online-Marketing. Das nervt! Die drei schlimmsten Behauptungen, finde ich, sind folgende:</p>
<h2>Lüge 1: Du kannst schnell reich werden</h2>
<p>Kennst du diese Anzeigen, in denen Leute vor einem Ferrari posieren und dir erzählen wollen, wie sie innerhalb von 14 Tagen eine Million übers Internet verdient haben? Meistens handelt es sich dabei um minderjährige Jungs, bei denen man sich fragt, ob die überhaupt schon ihren Führerschein haben, geschweige denn ein eigenes Luxusfahrzeug. Ich kann es echt nicht mehr hören! Es gibt einige Leute, die tatsächlich sehr viel Geld übers Internet verdienen, aber das geht nicht innerhalb von 14 Tagen und es ist harte Arbeit.</p>
<h2>Lüge 2: Du hast keine Kosten</h2>
<p>Das nächste, was immer gerne erzählt wird: Du kannst einfach loslegen und hast keinerlei Kosten. Natürlich kannst du jederzeit loslegen und es war auch noch nie so einfach, sich selbstständig zu machen wie heute. ABER: ganz ohne Investition geht es nicht. Das Mindeste, was du rechnen musst, sind Kosten für</p>
<ul>
<li>eine Domain (monatlich, in der Regel jährliche Zahlweise)</li>
<li>Webhosting (monatlich, meist Rabatte bei jährlicher Zahlweise)</li>
<li>SSL Zertifikat (monatlich, in der Regel jährliche Zahlweise)</li>
<li>Datenschutzerklärung (einmalig, außer es kommen Gesetzesänderungen)</li>
<li>E-Mail-Marketing-Software (monatlich)</li>
<li>Werbung (monatlich)</li>
<li>Optional: Kosten für Bildmaterial, Bildbearbeitung, Software etc.</li>
</ul>
<p>Du solltest mit mindestens 100 Euro pro Monat an Investitionen rechnen und das ist wirklich das aller unterste Minimum. Wirklich Sinn macht es erst ab 300 Euro pro Monat und das sollte nur der Anfang sein. Es ist möglich, dass du tausende von Euro an Werbung ausgeben musst, um deine Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen. Bedenke, dass es außerdem dauernd kann, bis sich der Erfolg einstellt. Das Geld, das du investierst, sollte auf keinen Fall überlebensnotwendig für dich sein.</p>
<h2>Lüge 3: Du hast passives Einkommen</h2>
<p>Unter einem passiven Einkommen stelle ich mir vor, dass ich zu Hause die Füße hochlegen kann, ohne irgendetwas dafür tun zu müssen, dass Geld rein kommt. Du kannst viel Geld über das Internet verdienen, wenn du weißt wie es geht, aber das ist alles andere als passiv. Nur ein kleines Beispiel: Die Werbeanzeigen, die du schaltest, um Besucher auf deine Website zu bekommen, laufen nicht jahrelang erfolgreich durch, ohne dass du etwas daran machst. Du musst sie ständig ändern, Splittests machen, deine Website und Tools updaten, Aktionen planen, Newsletter und Content erstellen. Wenn das nicht aktives Geld verdienen ist, weiß ich auch nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Die 7 schlimmsten Conversion-Killer</title>
		<link>https://sonja-karmann.de/7-schlimmsten-conversion-killer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jul 2018 18:37:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Conversion]]></category>
		<category><![CDATA[Traffic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Unternehmer konzentrieren sich hauptsächlich darauf, Traffic auf Ihre Seite zu leiten. Doch hier lauert schon die nächste Hürde: Nur wenn Sie es schaffen, dass die Besucher Ihrer Website auch ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sonja-karmann.de/7-schlimmsten-conversion-killer/">Die 7 schlimmsten Conversion-Killer</a> erschien zuerst auf <a href="https://sonja-karmann.de">Sonja Karmann Marketing-Beratung | München &amp; Landsberg am Lech</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Unternehmer konzentrieren sich hauptsächlich darauf, Traffic auf Ihre Seite zu leiten. Doch hier lauert schon die nächste Hürde: Nur wenn Sie es schaffen, dass die Besucher Ihrer Website auch zu Interessenten konvertieren (d.h. diese ihre Kontaktdaten da lassen = Conversion), haben Sie eine Chance, diese auch in Kunden zu verwandeln.<span id="more-48"></span></p>
<p>Hier kann natürlich so einiges falsch laufen. Die folgenden Fehler sind fatal für Ihre Conversion-Rate und sollten Sie unbedingt vermeiden!</p>
<h2>Fehler 1: Zu lange Ladezeit</h2>
<p>Die meisten Webseiten verlieren die Hälfte der Besucher bereits bevor diese überhaupt dort angekommen sind. Der Grund: zu lange Ladezeiten. Darüber hinaus werden langsame Ladezeiten seit einiger Zeit auch von Google beim Ranking abgestraft. Ob Ihre Website schnell genug lädt, können Sie mit dem kostenlosen Google-Tool <a href="https://testmysite.withgoogle.com/intl/de-de" target="_blank" rel="noopener">Test-my-Site</a> herausfinden.</p>
<h2>Fehler 2: Traffic-Quelle passt nicht zur Landing-Page</h2>
<p>Durch Ihre Online-Werbung angelockt, kommen Ihre Besucher mit einer bestimmten Erwartungshaltung auf Ihre Website. Wird diese nicht erfüllt, sind sie schneller wieder weg, als Sie „Freebie“ sagen können. Werbemittel wie Banner oder Textanzeigen sollten daher unbedingt auch zur Landing Page passen. Das gilt sowohl für das Design als auch den Inhalt. Dass der Inhalt der Landing-Page zur Werbeanzeige passen sollte, merken Sie auch bei Google Adwords und Facebook. Nur wenn die Inhalte zusammen passen, bekommen Sie einen guten Qualitätsfaktor und werden öfter zu einem günstigeren Preis als Ihre Konkurrenten ausgespielt.</p>
<h2>Fehler 3: Kein eindeutiger Call-to-Action</h2>
<p>Nur weil Ihnen klar ist, was Sie von Ihren Besuchern wollen, muss das noch lange nicht heißen, dass es auch ihnen klar ist. Lassen Sie keinerlei Spielraum für Interpretationen und sagen Sie Ihren Besuchern genau, was Sie tun sollen. Dabei ist es auch essentiell, dass Sie sich auf eine Handlungsaufforderung – wie den Download eines E-Books – beschränken und nicht die Wahl zwischen mehreren Handlungen lassen.</p>
<h2>Fehler 4: Zuviel Ablenkung</h2>
<p>Bei Ihrer Landing-Page sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Sie Ihre Besucher nicht durch unnötige Informationen ablenken. Dies kann beispielsweise ein langer Fließtext sein. Nutzen Sie stattdessen lieber Aufzählungszeichen und beschränken Sie sich wirklich auf das Wesentliche. Auch ausgehende Links können die Conversion-Rate verschlechtern, da sie die Besucher von der Handlung, die sie ausführen sollen, wegbringen.</p>
<h2>Fehler 5: Keine Vertrauensbildenden Elemente</h2>
<p>Studien sagen, dass man mindestens 5-7 Kontakte mit einer Marke braucht, bis man ihr vertraut. Kommt ein Besucher auf Ihre Seite, der noch nie etwas von Ihnen gehört hat, ist es daher oberste Priorität, Vertrauen zu schaffen. Eine Möglichkeit ist sogenannter „Social Proof“ wie Bewertungen oder Erfahrungsberichte. Verzichten Sie hierbei jedoch auf Fakes und Stockfotos. Diese Testimonials sollten unbedingt echt sein, sonst haben sie den entgegengesetzten Effekt.</p>
<h2>Fehler 6: Vorteile der Eintragung nicht nennen</h2>
<p>Nennen Sie unbedingt alle Vorteile, die der User hat, wenn er seine E-Mail-Adresse hinterlässt. Lassen Sie hier keinen Spielraum für Zweifel oder Unklarheiten. Warum sollte er sich eintragen? Was hat er davon? Bereiten Sie die Vorteile so auf, dass sie schnell und einfach ersichtlich sind. Sie haben nur ein paar Sekunden, um Ihre Nutzer davon zu überzeugen, dass es besser ist, sich einzutragen als nicht.</p>
<h2>Fehler 7: Zu viele Daten abfragen</h2>
<p>Natürlich ist es schön und auch wichtig, möglichst viel über seine potentiellen Kunden zu wissen. Die Eintragungsraten für Newsletter sinken jedoch beträchtlich, je mehr Angaben Sie bei der Anmeldung fordern. Der E-Mail-Marketing-Experte Mario Wolosz hat mit einem Splittest bewiesen, dass die Eintragungsrate für Newsletter 17 Prozent höher ist, wenn einfach nur die E-Mail-Adresse eingetragen werden muss und nicht auch noch der Vorname. Das ist eigentlich auch nicht weiter verwunderlich. Je weniger persönliche Angaben Sie von Ihren Besuchern beim Opt-in-Prozess fordern, desto höher wird der Anteil an Newsletter-Anmeldungen sein.</p>
<p><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image wp-image-1729" alt="Sonja Karmann Marketing Coach München" width="265" height="265" title="Sonja Karmann Marketing Coach München" data-id="1729" src="//sonja-karmann.de/wp-content/uploads/2018/07/Sonja_quadratisch.png" srcset="https://sonja-karmann.de/wp-content/uploads/2018/07/Sonja_quadratisch.png 265w, https://sonja-karmann.de/wp-content/uploads/2018/07/Sonja_quadratisch-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 265px) 100vw, 265px" /></span></p>
<p data-css="tve-u-164952bfbd2">Sonja Karmann ist Marketing-Coach, lebt in München und berät Unternehmen zu den Themen Marketing-Strategie, Social Media Marketing, E-Mail-Marketing. Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenwerbung und Conversion-Rate-Optimierung.</p>
<p data-css="tve-u-164952bfbd3"><strong><span data-css="tve-u-164952bfbd4" style="color: rgb(68, 217, 230);">SONJA KARMANN</span></strong><span data-css="tve-u-164952eb983" style="color: rgb(68, 217, 230);">&nbsp;</span>&nbsp;<span data-css="tve-u-164952c602e" style="color: rgb(3, 3, 3);">// &nbsp;Marketing-Coach</span></p>
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		<item>
		<title>Die 9 gefährlichsten Mythen über E-Mail-Marketing, die jeder Unternehmer kennen sollte</title>
		<link>https://sonja-karmann.de/die-9-gefaehrlichsten-mythen-ueber-e-mail-marketing-die-jeder-unternehmer-kennen-sollte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2018 18:36:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt wahrscheinlich keine andere Branche, in der so viele Besserwisser und Angeber unterwegs sind, wie im Online-Marketing. Da weiß jeder wie man innerhalb weniger Tage auf Seite eins bei ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sonja-karmann.de/die-9-gefaehrlichsten-mythen-ueber-e-mail-marketing-die-jeder-unternehmer-kennen-sollte/">Die 9 gefährlichsten Mythen über E-Mail-Marketing, die jeder Unternehmer kennen sollte</a> erschien zuerst auf <a href="https://sonja-karmann.de">Sonja Karmann Marketing-Beratung | München &amp; Landsberg am Lech</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-46"></span></p>
<p>Es gibt wahrscheinlich keine andere Branche, in der so viele Besserwisser und Angeber unterwegs sind, wie im Online-Marketing. Da weiß jeder wie man innerhalb weniger Tage auf Seite eins bei Google rankt, wie man Opt-in-Raten von 80 Prozent erhält oder wie man innerhalb von 14 Tagen reich wird.</p>
<p>Die Wahrheit sieht aber natürlich ganz anders aus! Die meisten verbreiten Halbwissen, das sie in zwielichtigen Internetforen aufschnappt und nie selbst getestet haben. Gerade für Einzelunternehmer, die ihr privates Vermögen investieren, kann dies jedoch fatale Folgen haben. Aus diesem Grund möchte ich die 9 häufigsten Mythen über Online-Marketing an dieser Stelle einmal genauer betrachten:</p>
<h2>Mythos 1: E-Mail-Marketing ist Out</h2>
<p>Keiner kann sie mehr sehen, diese nervigen Werbenewsletter im E-Mail-Postfach, und so landen fast 70% davon landen ungeöffnet im Papierkorb. Das verleitet so manchen zu sagen, dass E-Mail-Marketing tot sei. Aktuelle Studien zeigen jedoch, dass E-Mail-Marketing nach wie vor der effizienteste Marketing-Kanal ist. Das Geheimnis besteht darin, über E-Mails Vertrauen zu Interessenten aufzubauen und sich selbst als Experten auf diesem Gebiet zu positionieren. Content-Marketing ist das Schlüsselwort. Nur wer regelmäßig relevante Inhalte mit wertvollen Informationen versendet, kann sich über gute Öffnungsraten freuen.</p>
<h2>Mythos 2: Es gibt den perfekten Zeitpunkt, um Newsletter zu verschicken</h2>
<p>„Auf keinen Fall am Wochenende versenden, sondern am besten am Dienstag um 11 Uhr.“ Solche Ratschläge liest man immer wieder. Leider gibt es jedoch keinen magischen Zeitpunkt, an dem Ihre E-Mails von allen Empfängern sofort geöffnet und aufmerksam gelesen werden. Was aber hilft: seine Abonnenten so gut wie möglich zu kennen, indem man ihr Verhalten regelmäßig analysiert. So kann es sein, dass es für ein bestimmtes Segment Ihrer Liste tatsächlich einen „perfekten“ Zeitpunkt gibt, um E-Mails zu versenden. Bewaffnet mit mit diesem Wissen können Sie Ihre Sendungen entsprechend planen und testen, ob sich die Öffnungsrate dadurch erhöht.</p>
<h2>Mythos 3: Je größer die E-Mail-Liste, desto größer der Umsatz</h2>
<p>Das stimmt nur teilweise. Natürlich sollte das Ziel sein, dass die Liste immer größer wird, was jedoch wirklich zählt, ist die Qualität der Liste. Die Zeiten, in denen es Sinn machte, E-Mailadressen zu kaufen und auf Masse zu versenden, sind lange vorbei. Um in der Flut von spammigen Werbemails nicht unterzugehen, ist es daher unumgänglich, den Empfängern extrem guten Inhalt zu liefern. Nur wenn sie wissen, dass es sich für sie lohnt, Ihre E-Mails zu öffnen, werden Sie es auch langfristig tun.</p>
<h2>Mythos 4: Im B2B-Bereich kann ich E-Mails ohne Einwilligung des Empfängers versenden</h2>
<p>Diese Behauptung hält sich hartnäckig, ist jedoch falsch. Auch wenn ich meine E-Mails nur an Firmen verschicke, benötige ich die Einwilligung des Empfängers. Nach Ansicht des Landgericht Münchens verfällt die Einwilligungserklärung übrigens nach 1,5 Jahren, weil der Zeitraum zwischen der Einwilligung und der Versendung dann zu lange ist.</p>
<h2>Mythos 5: Double-Opt-in-Verfahren ist Pflicht</h2>
<p>Das Double-Opt-In-Verfahren ist in Deutschland nicht verpflichtend. Es ist allerdings die einzige Möglichkeit, im Zweifelsfall nachzuweisen, dass sich jemand selbst in Ihre E-Mail-Liste eingetragen hat und dies nicht – ohne dessen Einwilligung – durch einen Dritten geschehen ist. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte es also immer anwenden, auch wenn dadurch der ein oder andere Interessent wieder abspringt.</p>
<h2>Mythos 6: Ein dedizierter E-Mailserver ist die Lösung aller Probleme</h2>
<p>Haben Sie keinen eigenen Mailserver, kann es sein, dass Sie sich einen mit einem Spammer teilen und das hat dann auch negativen Einfluss auf Ihre eigene Zustellrate. Eine eigene IP-Adresse scheint hier die perfekte Lösung! Es gibt jedoch E-Mail-Provider, die Newletter von E-Mail-Servern vollkommen ohne Reputation, noch schlechter einstufen. Das Beste ist es deswegen, Ihre IP nach und nach „aufzuwärmen“ bis die Provider wissen, dass Sie guten, vertrauenswürdigen Content verschicken.</p>
<h2>Mythos 7: E-Mails müssen Html enthalten</h2>
<p>Natürlich sind schön gestaltete E-Mails etwas Tolles. Bei Hunderten von E-Mail-Providern besteht jedoch stets die Gefahr, dass das Html „zerschossen“ wird. Eine reine Text-E-Mail ist weitaus weniger fehleranfällig und sieht erstmal auch persönlicher aus, als wenn sie sehr viele Bilder etc. enthält.</p>
<h2>Mythos 8: Zustellrate ist dasselbe wie die Posteingangsrate</h2>
<p>Dies ist möglicherweise eines der größten Missverständnisse im E-Mail-Marketing. Eine „zugestellte“ E-Mail bedeutet, dass die E-Mail vom E-Mail-Provider akzeptiert wurde. Das ist natürlich gut, weil Sie dann wissen, dass Sie nicht blockiert wurden. Leider bedeutet dies aber nicht, dass die Nachricht im Posteingang gelandet ist, sie kann auch im Spam-Ordner sein.</p>
<h2>Mythos 9: E-Mail-Marketing funktioniert nur in bestimmten Branchen</h2>
<p>Natürlich ist E-Mail-Marketing gerade aus der E-Commerce-Branche nicht mehr wegzudenken, die besonders abhängig von diesem Marketing-Kanal ist. Das soll aber nicht heißen, dass andere Branchen E-Mail nicht als Kommunikationskanal für ihre Kunden nutzen sollten. E-Mail-Marketing ist immer noch der beste Weg, um Kunden zu erreichen und Vertrauen aufzubauen. Darüber hinaus liefert es Einblicke, die andere Kanäle nicht können. Egal in welcher Branche Sie sich befinden, E-Mail ist eine tolles Werkzeug, das Sie definitiv nutzen sollten.</p>
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		<title>3 Tipps für die perfekte Facebook-Anzeige</title>
		<link>https://sonja-karmann.de/3-tipps-fuer-die-perfekte-facebook-anzeige/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2018 19:33:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Conversion]]></category>
		<category><![CDATA[Traffic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass Facebook-Werbung im Moment einer der besten Kanäle ist, um schnell und einfach potentielle Kunden auf Ihre Website zu bringen, weiß mittlerweile jedes Kind. Doch in der Praxis funktioniert es ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sonja-karmann.de/3-tipps-fuer-die-perfekte-facebook-anzeige/">3 Tipps für die perfekte Facebook-Anzeige</a> erschien zuerst auf <a href="https://sonja-karmann.de">Sonja Karmann Marketing-Beratung | München &amp; Landsberg am Lech</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Facebook-Werbung im Moment einer der besten Kanäle ist, um schnell und einfach potentielle Kunden auf Ihre Website zu bringen, weiß mittlerweile jedes Kind. Doch in der Praxis funktioniert es oft gar nicht so gut wie in der Theorie. Was die perfekt Facebook-Anzeige ausmacht? Hier sind die 3 wichtigsten Tipps!<span id="more-43"></span></p>
<h2>Tipp 1: Ihre Facebook-Anzeige darf nicht wie eine Anzeige aussehen</h2>
<p>Die meisten von uns haben bereits eine selektive Wahrnehmung entwickelt, die Werbung einfach ausblendet, ohne ihr groß Beachtung zu schenken. Nur ca. 1,6 Sekunden gibt Ihnen ein durchschnittlicher Facebook-Nutzer beim Scrollen durch seinen Newsfeed Zeit, um sein Interesse zu erregen. Wir sind so übersättigt von immer den gleichen cleanen Stockfotos, das keiner mehr richtig hinsieht. Deswegen ist es ganz wichtig, dass Ihre Anzeige auf den ersten Blick gar nicht wie eine Anzeige, sondern wie ein Beitrag von Freunden aussieht. Nur so bekommen Sie mehr als die 1,6 Sekunden Zeit, um den Nutzer zu einer Handlung zu bringen.</p>
<h2>Tipp 2: Ihre Facebook-Anzeige muss Emotionen beim Betrachter auslösen</h2>
<p>Nimmt sich ein User tatsächlich die Zeit, um Ihrer Anzeige Beachtung zu schenken, muss er etwas Außergewöhnliches sehen, das ihn emotional in irgendeiner Weise berührt.</p>
<p>Folgende Fragen sollten Sie sich stellen, bevor Sie Ihre Anzeige veröffentlichen:</p>
<ul>
<li>Bringt Ihre Anzeige jemanden zum Lachen?</li>
<li>Schockt Ihre Anzeige den Betrachter?</li>
<li>Erzeugt Ihre Anzeige Spannung/Neugier?</li>
<li>Begeistert Ihre Anzeige?</li>
<li>Macht Ihre Anzeige jemanden stolz?</li>
</ul>
<p>Trifft nichts davon auf Ihre Anzeige zu, können Sie davon ausgehen, dass sich das Engagement der User in Grenzen halten wird, d.h. Sie werden wenig Likes, Kommentare und Shares bekommen.</p>
<p>Übrigens: Je weniger User mit Ihrer Anzeige interagieren, desto teurer wird die Kampagne für Sie.</p>
<h2>Tipp 3: Ihre Facebook-Anzeige sollte dem AIDA-Prinzip folgen</h2>
<p>Sie fragen sich, was die AIDA mit Ihrem Business zu tun hat? Nichts natürlich – es sei denn Sie vermarkten Schiffsreisen. AIDA steht im Marketing für ein vierstufiges Modell, das den Weg eines potentiellen Kunden beschreibt:</p>
<ul>
<li>A – Attention (Aufmerksamkeit)</li>
<li>I – Interest (Interesse)</li>
<li>D – Desire (Verlangen)</li>
<li>A – Action (Handlung)</li>
</ul>
<p>Im besten Fall enthält Ihre Anzeige alle vier Stufen:</p>
<ol>
<li>Ein Element muss die Aufmerksamkeit Ihre potentiellen Kunden erregen (dies kann zum Beispiel durch auffällige Farben erreicht werden oder ein sehr ungewöhnliches Bild, das man so noch nicht gesehen hat).</li>
<li>Dann müssen Sie das Interesse erregen (ein Element der Anzeige klärt den User über das Thema auf. Wenn Sie die Zielgruppe richtig eingestellt haben, wird er merken, dass er sich ja „zufälligerweise“ genau für Ihr Thema interessiert)</li>
<li>Ihr Angebot erzeugt ein Verlangen beim Betrachter (beispielsweise versprechen Sie, ein Problem des Nutzers zu lösen)</li>
<li>Sie sagen dem Nutzer, wie er das bekommt, was er sich wünscht, nämlich indem er Ihrer Handlungsaufforderung folgt. Diese muss unbedingt konkret und eindeutig sein (jetzt downloaden, Kontakt aufnehmen, Termin ausmachen)</li>
</ol>
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		<title>Wie Sie Ihre Umsätze zukünftig verdoppeln, ohne mehr Geld zu investieren</title>
		<link>https://sonja-karmann.de/umsaetze-verdoppeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2018 17:04:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Conversion]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>11 Split-Test-Experimente, die jeder Unternehmer durchführen sollte Sie haben bereits einen fertigen E-Mail-Funnel? Herzlichen Glückwunsch! Doch jetzt fängt die Arbeit eigentlich erst richtig an, denn jedes Element Ihrer E-Mail kann ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>11 Split-Test-Experimente, die jeder Unternehmer durchführen sollte</h2>
<p><span id="more-1"></span></p>
<p>Sie haben bereits einen fertigen E-Mail-Funnel? Herzlichen Glückwunsch! Doch jetzt fängt die Arbeit eigentlich erst richtig an, denn jedes Element Ihrer E-Mail kann darüber entscheiden, ob der Empfänger eine Handlung ausführt oder nicht.</p>
<p>Damit Ihre E-Mails mehr und mehr Umsatz bringen, ist es notwendig, herauszufinden, was am besten funktioniert. Nicht nur bei Landing-Pages gilt hier die goldene Regel „Testen Sie, was Sie testen können“.</p>
<p>Folgende Elemente sollten Sie gegeneinander testen und die Ergebnisse vergleichen. Nehmen Sie stets den Gewinner und testen Sie das nächste Element, solange bis Ihr Funnel perfekt ist.</p>
<h3>Split-Test 1: Call-to-Action Farben</h3>
<p>Ändern Sie die Farben Ihrer CTA-Buttons, um festzustellen, ob Ihre Leser mit einer bestimmten Farbe mehr interagieren als mit anderen. Es klingt vielleicht banal, aber einige Farben können mehr hervorstechen und besser konvertieren als die, die Sie nach Ihrem Geschmack ausgewählt haben.</p>
<h3>Split-Test 2: Verschiedene Calls-to-Action</h3>
<p>Anstatt etwas Naheliegendes wie „Website besuchen“ zu verwenden, können Sie verschiedene Formulierungen oder Angebote ausprobieren und testen, welche Aufforderung am besten ankommt.</p>
<h3>Split-Test 3: Position der Calls-to-Action</h3>
<p>Eine Handlungsaufforderung muss nicht immer erst am Ende Ihrer E-Mail erfolgen. Testen Sie wie sich die Klickrate verändert, wenn Sie schon oben oder in der Mitte einen Call-to-Action einbauen.</p>
<h3>Split-Test 4: Text vs. Html</h3>
<p>Testen Sie, was bei Ihren Lesern besser ankommt: Eine durchdesignte Html-E-Mail oder eine reine Text-E-Mail. Bedenken Sie, dass eine reine Text-E-Mail sehr viel persönlicher wirkt und Vertrauen beim Leser schaffen kann. Haben Sie einen Online-Shop oder ein größeres Unternehmen kann es jedoch sein, dass Ihre Kunden ein wenig mehr erwarten.</p>
<h3>Split-Test 5: Fonts</h3>
<p>Möglicherweise folgen sie Leser einer Handlungsaufforderung bei einer bestimmten Schriftart eher als bei einer anderen. Sie können auch testen, einen Teil in Versalien zu schreiben. Achten Sie aber darauf, dass die Schrift nicht zu ausgefallen ist, sonst kann sie nicht bei jedem angezeigt werden und wird einfach durch eine andere Schrift ersetzt.</p>
<h3>Split-Test 6: Absender-Adresse</h3>
<p>Es spielt eine sehr große Rolle, wer die Nachricht versendet, denn der Empfänger entscheidet anhand des Absenders, ob er die E-Mail öffnet oder in den Papierkorb verschiebt. Experimentieren Sie mit Namen von Einzelpersonen, Abteilungen oder einer Firmenadresse. Benutzen Sie außerdem keine „no-reply“-Absende-Adresse. Nichts ist wertvoller für die Reputation Ihres E-Mail-Servers, als wenn Ihre Abonnenten mit Ihnen interagieren.</p>
<h3>Split-Test 7: Betreffzeile</h3>
<p>Neben der Absenderadresse ist auch die Betreffzeile der E-Mail ausschlaggebend für das Öffnen einer Nachricht. Experimentieren Sie hier mit kurzen und langen Texten sowie verschiedenen Inhalten. Testen Sie, welchen Einfluss Emojis oder Personalisierungen auf Ihre Klickraten haben.</p>
<h3>Split-Test 8: Vorschau-Text</h3>
<p>Je nach Endgerät und E-Mail-Client sehen Ihre Abonnenten auch die ersten Worte Ihrer E-Mail. Diesen Platz sollten Sie unbedingt nutzen und verschiedene Vorgehensweisen gegeneinander testen. Beispielsweise können Sie im Vorschautext eine Frage beantworten, die Sie in der Betreffzeile stellen.</p>
<h3>Split-Test 9: Teaser vs. Info</h3>
<p>Während einige Leute eine E-Mail eher öffnen, wenn die Betreffzeile neugierig macht, gibt es andere, die erst genau wissen wollen, was die Nachricht beinhaltet. Versuchen Sie herauszufinden, welche Arten von Betreffzeilen Ihre Kontakte bevorzugen.</p>
<h3>Split-Test 10: Sendefrequenz</h3>
<p>Versenden Sie täglich beziehungsweise immer zur gleichen Zeit, macht es durchaus Sinn, auch einmal mit den Zeitpunkten und der Frequenz zu experimentieren. Manchmal ist weniger mehr.</p>
<h3>Split-Test 11: Zielgruppengerechte Ansprache</h3>
<p>Ihre Kunden sollten Sie stets anders ansprechen als Ihre Interessenten. Genauso müssen Sie Leute, die wenig Interaktion zeigen, anders adressieren als die, die sowieso alles von Ihnen lesen. Ziehen Sie auch das Alter, Geschlecht und sonstige Zielgruppenmerkmale in Betracht.</p>
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